2016er Grauburgunder, Auszeit

 

Von fern glaubt man etwas nussig- mandelig- muskatiges zu riechen. Nach und nach lässt der Sauerstoff dann die Fruchtnoten frei. Nuancen nach Apfelschale, Quitte und Birne nimmt man wahr. Leichtes Frühlingsgrün wie Eichenblätter und Brennnessel sowie im Hintergrund eine zarte Ananasnote und eine feine Mineralik.

 

 

Er wandert mit uns durch den Kräutergarten zupft sich etwas Pimpinelle , etwas Salbei, tut sich dann am Nussbaum gütlich und stillt seinen Hunger mit Quitte und Birne. Das alles teilt er mit uns nach dem Motto: geteilte Freude ist doppelte Freude. Recht hat er!